Abensberg 2040 – Kapitel 4 – Nachspann, Persönliches und Unterstützer

So, liebe Bürgerinnen und Bürger von Abensberg, die Reise in die Zukunft findet ihren Abschluss – Abensberg_2040-Kapitel-4

Am Ende einer Reise denkt man zurück und zieht ein Resümee. – Nun steht die konkrete Umsetzung unserer Zukunftsreise der Stadt Abensberg an. Dabei vertraue ich auf Sie, meine Begleiter und Unterstützer. – Vergelt’s Gott, liebe Leute! Es macht Spaß mit Euch und für Euch tätig sein zu dürfen.

Auf ein starkes Abensberg der Zukunft!

Auszug:

„Das zu erreichen, war nicht einfach. Aber es konnte gelingen, weil alle Bürger von Anfang an mitbeteiligt waren und ihre Ideen und vor allen Dingen auch ihre eigene Gestaltungskraft mit einbringen konnten. Maßgeblich war aber auch, dass die Politik konsequent ab 1995 an einem langfristig ausgerichteten und stimmigen Konzept festhielt, das schlüssig weiter entwickelt wurde. 

So zum Beispiel durch ein Bürgergutachten das unter Beteiligung von Prof. Feichtner und Dr. Zeitler erarbeitet wurde, ohne die Grundlagen in Frage zu stellen oder zu verändern. Darin wurden weitere Entwicklungsmöglichkeiten der Stadt Abensberg deutlich. Manches brauchte auch seine Zeit, bis letztlich die
Umsetzung gelang. 

2020 entstand in Eigenregie und mit über5000 Arbeitsstunden am Stadtgraben die Ideenschmiede „Haus der Begegnung“. Ein offenes Allerlei für Kunst und Austausch, das mit Mitteln der Altstadtsanierung gefördert wurde. Sämtliche Installations-, Mauerer- und Zimmererarbeiten wurden von engagierten
Bürgern geleistet. Hier finden kleine Gästegruppen aus den Partnerstädten aus Italien, Griechenland und Frankreich eine Bleibe. Daneben werden die ca 130 qm für Kultur-, Diskussionsveranstaltungen und Workshops genutzt.“

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