Mein neuer Auftrag – Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

Es ist für mich eine besondere Auszeichnung und Ehre, dass mich die Delegierten des Kommunalkongresses am 19. Juni 2017 einstimmig zum neuen Präsidenten des Deutschen Städte und Gemeindebundes gewählt haben. Es ist aber auch eine Ehre für Abensberg, da hier viele Ideen und Konzepte in Kooperation mit den Bürgerinnen und Bürgern gereift sind, die nun auch auf Bundesebene Gehör und Anklang finden.

Der Verband vertritt bundesweit die Interessen von über 11.000 Kommunen und hat seine Geschäftsstelle in Berlin. Ich bin dort seit 2003 Vizepräsident und werde nun ab 1.1.18 für zweieinhalb Jahre die Führung des Verbandes übernehmen.

Ich bin gleich nach der Wahl gefragt worden „auf wie vielen Hochzeiten ich noch tanzen möchte“. – Also erstens tanze ich gerne,  zweitens liebe ich Feste und drittens glaube ich dass unser Netzwerk für Abensberg noch weiter ausgebaut werden kann. Ich werde wie bisher dem Prinzip treu bleiben: ZUERST ABENSBERG

Ich habe in München, Berlin und Abensberg hervorragende Teams. Die neue Aufgabe wird sicher nicht zu Lasten meiner Arbeit für Abensberg gehen. Das wissen die Bürger auch von meiner bisherigen Verbandsarbeit im Bayerischen Gemeindetag. Alles was ich für die kommunale Ebene einbringen darf, hat und wird auch Abensberg nutzen.

Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und hoffe, die Bürgerinnen und Bürger sehen das auch als Anerkennung und Wertschätzung für das was wir bisher gemeinsam erreicht haben.